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Eine der wichtigsten Kennzahlen eines Toners ist der Toner-Deckungsgrad. Dieser gibt an, wie viele Seiten mit der im Toner enthaltenen Partikel bedruckt werden können, bevor die Kartusche ausgetauscht werden muss. Die Herstellerangaben basieren dabei jedoch auf verschiedenen Rechen- und Norm-Modellen: Häufig wird der Deckungsgrad mittels der 5-Prozent-Deckung (also der Annahme, dass eine Seite mit etwa 5 % Toner bedruckt wird) angegeben. Dieser Prozentwert entspricht etwa einem klassischen Geschäftsbrief.[2] Alternativ greifen die Hersteller auf die DIN 10561 zurück, welche auf dem Dr.-Grauert-Brief basiert. Diesem Berechnungsmodell zufolge wird der Tonerverbrauch auf Basis einer etwa 2,8-prozentigen Deckung ermittelt, wodurch die angegebene Seitenanzahl deutlich höher ausfallen kann. Überwiegend erfolgen die Herstellerangaben unter Einhaltung der ISO-Norm 19752. Auch hier wird eine 5-Prozent-Deckung angenommen, allerdings lassen die Hersteller den Tonerverbrauch an drei unterschiedlichen Prüfstellen ermitteln. Die Herstellerangaben entsprechen dann dem Reichweiten-Mittelwert dieser drei unabhängigen Tests.